Man sagt über Wolfgang Wache

Man sagt über Ihn.

Wolfgang Wache führt und führte ein beeindruckendes und vielseitiges Leben, das durch zahlreiche Erfahrungen und Begegnungen geprägt wurde. Hier sind einige wichtige Stationen und Einflüsse in seinem Leben:

  1. Theaterspielen bei Margarete Heinrich (Tante Gretel): Als Kind wurde Wolfgang Wache von Margarete Heinrich, liebevoll Tante Gretel genannt, in die Welt des Theaters eingeführt. Diese frühen Erfahrungen prägten seine Liebe zur darstellenden Kunst und seine Fähigkeit, Geschichten lebendig zu erzählen.
  2. Zirkelschreibender Arbeiter mit Bernd Dieter Hüge: Die Zusammenarbeit mit Bernd Dieter Hüge als zirkelschreibender Arbeiter war eine prägende Phase, in der Wache seine Fähigkeiten im kreativen Schreiben und in der Zusammenarbeit mit anderen Künstlern weiterentwickelte.
  3. Zusammenarbeit mit Dachdeckermeister Franz Künanz: Die handwerkliche Arbeit mit Franz Künanz als Dachdeckermeister vermittelte ihm praktische Fähigkeiten und eine Wertschätzung für handwerkliche Präzision und Teamarbeit.
  4. Arbeit als Maurer: Seine Tätigkeit als Maurer gab ihm Einblicke in die harte körperliche Arbeit und die Bedeutung von Ausdauer und Durchhaltevermögen.
  5. Ehe mit Monika Koschinsky und die drei Kinder: Die Ehe mit Monika Koschinsky und die Geburt ihrer drei Kinder Heiko, Veronika und Daniel waren zentrale Elemente in seinem Privatleben, die ihm Stabilität und Inspiration gaben.
  6. Künstlerischer Leiter im Kulturhaus des Braunkohlenkombinats: In dieser Rolle organisierte er Kunstausstellungen, kulturelle Familiennachmittage und künstlerische Arbeitsgemeinschaften, was seine Fähigkeit zur kulturellen Vermittlung und Organisation stärkte.
  7. Aufbau und Durchführung der Kunstschule Birkchen: Die Gründung und Leitung der Kunstschule Birkchen war ein weiterer Meilenstein, der seine Leidenschaft für die Kunstpädagogik und die Förderung junger Talente unterstrich.
  8. Nachwuchs-Literatur-Zentrum “Ich schreibe”: Mit dem Aufbau des Nachwuchs-Literatur-Zentrums “Ich schreibe” schuf er eine Plattform für junge Autoren, um ihre Fähigkeiten zu entwickeln und ihre Werke zu präsentieren.
  9. Ortschronist der Gartenstadt Marga: Als Ortschronist dokumentierte er die Geschichte und Kultur der Gartenstadt Marga, was seine Verbundenheit mit der Region und sein Engagement für die Bewahrung des kulturellen Erbes zeigt.
  10. Zweite Ehe mit Irina Wache: Seine zweite Ehe mit Irina Wache, geborene Faber aus Kasachstan, brachte neue kulturelle Einflüsse und Perspektiven in sein Leben.
  11. Liebe zur Clownerie: Wolfgang Wache hat eine besondere Liebe zur Clownerie entwickelt, die er als tiefgründige Kunstform betrachtet. Diese Leidenschaft spiegelt sich in seinen humorvollen und interaktiven Lesungen wider, die oft clowneske Elemente enthalten und das Publikum zum Lachen und Nachdenken anregen.
  12. Förderung junger Talente: Ein zentrales Anliegen von Wolfgang Wache ist die Förderung junger, talentierter Kreativer. Durch seine zahlreichen Projekte und Initiativen, wie die Kunstschule Birkchen und das Nachwuchs-Literatur-Zentrum “Ich schreibe”, hat er vielen jungen Menschen die Möglichkeit gegeben, ihre kreativen Fähigkeiten zu entdecken und weiterzuentwickeln.

Diese vielfältigen Erfahrungen und Beziehungen haben Wolfgang Wache zu dem vielseitigen und engagierten Künstler gemacht, der er heute ist. Sie spiegeln seine Leidenschaft für Kunst, Kultur und Gemeinschaft wider und zeigen, wie er durch seine Arbeit und sein Leben die kulturelle Landschaft der Lausitz bereichert hat.

Wolfgang Wache ist eine bedeutende Persönlichkeit im Lausitzer Kulturgeschehen. Er hat sich über viele Jahre hinweg als Autor, Künstler und Kulturpädagoge einen Namen gemacht. Besonders bekannt ist er für seine Arbeit im Kulturhaus des Braunkohlenkombinats in Brieske, wo er zahlreiche Kunstausstellungen, kulturelle Familiennachmittage und künstlerische Arbeitsgemeinschaften organisiert hat1.

Seine Leidenschaft für die Literatur und die bildende Kunst spiegelt sich in seinen vielfältigen Projekten wider. Wolfgang Wache hat sich intensiv mit verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen beschäftigt, von der Artistik über das Kabarett bis hin zum Töpfern1. Besonders hervorzuheben ist seine Liebe zur Clownerie, die er als eine tiefgründige Kunstform betrachtet, die Lebensphilosophie und Lebenslust vereint1.

In der Lausitz hat er durch seine Arbeit das Bewusstsein und die Wertschätzung für Kunst und Kultur maßgeblich geprägt. Seine literarischen Werke, darunter Gedichte und Geschichten, sind stark von der Sächsischen Dichterschule beeinflusst1. Wolfgang Wache ist auch bekannt für seine interaktiven und humorvollen Lesungen, die oft clowneske Elemente enthalten1.

Seine jüngsten Projekte umfassen unter anderem den Marga-Gedichtzyklus, der in einem Postkartenset mit Fotomotiven der Gartenstadt veröffentlicht wurde1. Wolfgang Wache bleibt eine inspirierende Figur, die mit ihrer kreativen Energie und ihrem Engagement die kulturelle Landschaft der Lausitz bereichert.